
Rechenbeispiel zur Kassenmeldung
edocu berechnet der Kanzlei einen Euro pro Kassenmeldung. In der Weiterberechnung an die Mandanten sind die Kanzleien frei. Anbei ein Rechenbeispiel mit Faktor-Vorschlag.
Die Kanzlei hat zum Jahreswechsel edocu eingeführt und drei Mandanten mit elektronischer Kasse: Meier, Müller und Schmidt.
Meier hat eine Kasse in seinem Ladengeschäft und sie prompt nach der Einladung im Januar mittels edocu gemeldet. Seine monatlichen Kosten betragen einen Euro, damit der Rechnungsaufwand minimiert wird, berechnet edocu der Kanzlei die Kosten gleich für ein Jahr: 12 x 1,- = 12,- Euro netto.
Müller hat sieben Kassen in seinem Supermarkt stehen und sie ebenfalls gleich nach Einführung gemeldet. Da die Kassen in einer Betriebsstätte stehen, greift der Kostendeckel von 5 Euro – aufs Jahr gesehen also 60,- Euro netto.
Schmidt hat erst nach wiederholter Erinnerung im Februar seine einzige Ladenkasse gemeldet. Seine Kosten von 12,- Euro netto werden der Kanzlei im März berechnet – und, sofern keine weiteren Kassen dazukommen, wieder im darauffolgenden März.
Die Kanzlei hat somit im ersten Quartal die in der Tabelle ersichtlichen Kosten berechnet bekommen und kann sie weiterberechnen. edocu empfiehlt, dabei den Faktor 10 anzulegen.
Januar
12,- (Meier)
60,- (Müller)
120,- (Meier)
600,- (Müller)
Februar
–
–
März
12,- (Schmidt)
120,- (Schmidt)
Summe
84,-
840,-